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111 Gründe, Schwaben zu lieben
14,99 € *
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Neckar, Nonnenfürzle, Narrensprünge, Teddys, Tüftler, Trollinger - eine Liebeserklärung an die schönste Region der WeltWeltberühmte Tüftler, traumhafte Burgen, märchenhafte Landschaften - eine Liebeserklärung an die schönste Region der Welt. Dass die Schwaben es echt draufhaben, hat inzwischen auch Kanzlerin Merkel erkannt und die schwäbische Hausfrau international bekannt gemacht - als Vorbild für wirkungsvolle Sparpolitik. Tatsächlich haben die Schwaben mehr zu bieten als Narrensprünge und Nonnenfürzle. Sie haben Hollywood-Pioniere hervorgebracht, den Teddy-Bären und die tollste Modelleisenbahn der Welt.Autor Jo Müller hat in vielen TV-Filmen seinen Landsleuten aufs Maul geschaut und festgestellt, dass sie völlig zu Unrecht verspottet werden. "111 Gründe, Schwaben zu lieben" erzählt die Wahrheit über die legendären Schaffer und Häuslebauer. Augenzwinkernd und anekdotenreich.DAS THEMANein, beliebt ist er nicht, der Schwabe. Über seinen Dialekt wird gelächelt, über seine Essgewohnheiten, seine Sparsamkeit sowieso. Mit diesen Vorurteilen muss aufgeräumt werden! Denn: Aus dem Schwabenland stammen nicht nur Maultaschen, Laugenweckle und Nonnenfürzle, sondern auch Harald Schmidt, Roland Emmerich und Jürgen Klinsmann. Ohne Schwaben wäre die Menschheit arm dran. Wir könnten nicht Auto fahren oder mit Modelleisenbahnen spielen. Es gäbe keinen Zwerg Nase, keinen deutschen HipHop, nicht mal einen Hafer-und-Bananen-Blues.Das Schwabenland ist ein Tummelplatz genialer Erfinder, Dichter und Denker. Traumhaft schöne Landschaften, Schlösser und Burgen laden zum Verweilen ein. Hier finden wir die Wiege der Staufer, den Geburtsort von Albert Einstein und nicht zu vergessen: das Bud-Spencer-Schwimmbad. Es gibt wahrlich viele Gründe, (die) Schwaben zu lieben.EINIGE GRÜNDEWeil die Kehrwoche seit 300 Jahren zu den Grundpflichten gehört. Weil das Schimpfwort "Halbdackel" schlimmer ist als "Vollidiot". Weil ein gestohlener Mops die Schwaben in Aufruhr versetzte. Weil der Streit zwischen "Sauschwoba" und "Gelbfüßler" niemals enden wird. Weil sich hier rekordverdächtig viele Sterne-Köche tummeln. Weil ein Schwabe die außergewöhnlichsten Edelschnäpse der Welt brennt. Weil die Rätsel des Blautopfs bis heute nicht gelöst sind. Weil in einem schwäbischen Kaff Unterwäsche für die ganze Welt designt wird. Weil der "Gaisburger Marsch" besser schmeckt, als er klingt. Weil hier der Schmelztiegel klassischer Dichtkunst ist. Weil der Schwabe trotz "Gebruddel" das Herz am rechten Fleck trägt. Weil die Schwaben ihren eigenen Whisky haben. Weil Stuttgart 21 den Wutbürger populär machte. Weil Bubenspitzle und Nonnenfürzle wirklich lecker schmecken.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben
10,30 € *
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Augsburg und Eishockey - mehr Tradition geht nicht. Spannende Geschichten über Kufenstars, Kauze und Kuriositäten beim ältesten Eishockey-Verein Deutschlands.Was hat es mit Profis auf sich, die splitternackt im Mannschaftsbus herumturnen oder die sich höchst romantisch bei Kerzenschein in der Umkleide den Schwitzanzug überstreifen? Augsburg zählt zu den kleinen, aber feinen Eishockey-Standorten in Deutschland. Dennoch ist der Augsburger EV immer wieder groß herausgekommen. Immerhin hat er einst den großen FC Bayern gekauft - na ja, zumindest die Eishockey-Abteilung. Der verkorkste Stadion-Umbau in Augsburg lieferte Geschichten, die bundesweit für Schlagzeilen sorgten. Milan Sako, selbst Ex-Profi beim AEV und Sportredakteur, erzählt die Geschichten über einen liebenswerten Klub, seine Macher und schillernden Figuren auf und neben dem Eis.DAS THEMANur die wenigsten Augschburger nennen sie die "Panther" - die Eishockey-Fans gehen immer noch zum AEV. Im Schleifgraben, wo heute das moderne Curt-Frenzel-Stadion steht, wurde der älteste Eislauf-Verein Deutschlands gegründet, der später auch Eishockey in sein Programm aufnahm.Die Panther und der AEV gehören zur Stadt wie Zwetschgendatschi, Spätzle und die weltberühmte Augsburger Puppenkiste.Zu bejubeln gibt und gab es nicht viele Erfolge in der langen Klub-Historie, aber das macht dem AEV-Anhänger nichts aus. Er ist leidensfähig, kennt sich aus im Eishockey und erfreut sich an den Stars und Blindgängern, die der Autor Milan Sako entweder noch als Mitspieler oder als Journalist kennengelernt hat. Mit "111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben" liefert er einen amüsanten und unterhaltsamen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Augsburger EV.EINIGE GRÜNDEWeil ein Spieler nackt im Bus herumturnte. Weil ein Mops in die Küche kam. Weil die beste Klubmannschaft der Welt in Augsburg gastierte. Weil die AEV-Fans richtig fies sein können. Weil eine Traumreihe allein eine Mannschaft nicht retten kann. Weil der Berliner Stefan Ustorf heiß auf Pfeifkonzerte war. Weil in der Umkleide romantisch die Kerzen brannten. Weil AEV-Profis jedes Jahr am 8. August völlig verwirrt durch Augsburg irren. Weil die Mannschaft absichtlich schlecht spielte, um den Trainer loszuwerden. Weil die Panther über glühende Kohlen laufen können. Weil ein Puckfänger zum Promi-Fotografen aufstieg. Weil die Panther ein eigenes Bier brauen. Weil die Allgäuer in Augsburg noch besser sparen als spielen können. Weil der AEV die Mistgabelschwinger platt machen wollte. Weil das allererste Spiel der Deutschen Eishockey Liga in Augsburg stieg. Weil ein AEV-Stürmer öfter als Wladimir Krutow oder Jiri Lala traf.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben
9,99 € *
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Augsburg und Eishockey - mehr Tradition geht nicht. Spannende Geschichten über Kufenstars, Kauze und Kuriositäten beim ältesten Eishockey-Verein Deutschlands.Was hat es mit Profis auf sich, die splitternackt im Mannschaftsbus herumturnen oder die sich höchst romantisch bei Kerzenschein in der Umkleide den Schwitzanzug überstreifen? Augsburg zählt zu den kleinen, aber feinen Eishockey-Standorten in Deutschland. Dennoch ist der Augsburger EV immer wieder groß herausgekommen. Immerhin hat er einst den großen FC Bayern gekauft - na ja, zumindest die Eishockey-Abteilung. Der verkorkste Stadion-Umbau in Augsburg lieferte Geschichten, die bundesweit für Schlagzeilen sorgten. Milan Sako, selbst Ex-Profi beim AEV und Sportredakteur, erzählt die Geschichten über einen liebenswerten Klub, seine Macher und schillernden Figuren auf und neben dem Eis.DAS THEMANur die wenigsten Augschburger nennen sie die "Panther" - die Eishockey-Fans gehen immer noch zum AEV. Im Schleifgraben, wo heute das moderne Curt-Frenzel-Stadion steht, wurde der älteste Eislauf-Verein Deutschlands gegründet, der später auch Eishockey in sein Programm aufnahm.Die Panther und der AEV gehören zur Stadt wie Zwetschgendatschi, Spätzle und die weltberühmte Augsburger Puppenkiste.Zu bejubeln gibt und gab es nicht viele Erfolge in der langen Klub-Historie, aber das macht dem AEV-Anhänger nichts aus. Er ist leidensfähig, kennt sich aus im Eishockey und erfreut sich an den Stars und Blindgängern, die der Autor Milan Sako entweder noch als Mitspieler oder als Journalist kennengelernt hat. Mit "111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben" liefert er einen amüsanten und unterhaltsamen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Augsburger EV.EINIGE GRÜNDEWeil ein Spieler nackt im Bus herumturnte. Weil ein Mops in die Küche kam. Weil die beste Klubmannschaft der Welt in Augsburg gastierte. Weil die AEV-Fans richtig fies sein können. Weil eine Traumreihe allein eine Mannschaft nicht retten kann. Weil der Berliner Stefan Ustorf heiß auf Pfeifkonzerte war. Weil in der Umkleide romantisch die Kerzen brannten. Weil AEV-Profis jedes Jahr am 8. August völlig verwirrt durch Augsburg irren. Weil die Mannschaft absichtlich schlecht spielte, um den Trainer loszuwerden. Weil die Panther über glühende Kohlen laufen können. Weil ein Puckfänger zum Promi-Fotografen aufstieg. Weil die Panther ein eigenes Bier brauen. Weil die Allgäuer in Augsburg noch besser sparen als spielen können. Weil der AEV die Mistgabelschwinger platt machen wollte. Weil das allererste Spiel der Deutschen Eishockey Liga in Augsburg stieg. Weil ein AEV-Stürmer öfter als Wladimir Krutow oder Jiri Lala traf.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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111 Gründe, Schwaben zu lieben
14,99 € *
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Neckar, Nonnenfürzle, Narrensprünge, Teddys, Tüftler, Trollinger - eine Liebeserklärung an die schönste Region der WeltWeltberühmte Tüftler, traumhafte Burgen, märchenhafte Landschaften - eine Liebeserklärung an die schönste Region der Welt. Dass die Schwaben es echt draufhaben, hat inzwischen auch Kanzlerin Merkel erkannt und die schwäbische Hausfrau international bekannt gemacht - als Vorbild für wirkungsvolle Sparpolitik. Tatsächlich haben die Schwaben mehr zu bieten als Narrensprünge und Nonnenfürzle. Sie haben Hollywood-Pioniere hervorgebracht, den Teddy-Bären und die tollste Modelleisenbahn der Welt.Autor Jo Müller hat in vielen TV-Filmen seinen Landsleuten aufs Maul geschaut und festgestellt, dass sie völlig zu Unrecht verspottet werden. "111 Gründe, Schwaben zu lieben" erzählt die Wahrheit über die legendären Schaffer und Häuslebauer. Augenzwinkernd und anekdotenreich.DAS THEMANein, beliebt ist er nicht, der Schwabe. Über seinen Dialekt wird gelächelt, über seine Essgewohnheiten, seine Sparsamkeit sowieso. Mit diesen Vorurteilen muss aufgeräumt werden! Denn: Aus dem Schwabenland stammen nicht nur Maultaschen, Laugenweckle und Nonnenfürzle, sondern auch Harald Schmidt, Roland Emmerich und Jürgen Klinsmann. Ohne Schwaben wäre die Menschheit arm dran. Wir könnten nicht Auto fahren oder mit Modelleisenbahnen spielen. Es gäbe keinen Zwerg Nase, keinen deutschen HipHop, nicht mal einen Hafer-und-Bananen-Blues.Das Schwabenland ist ein Tummelplatz genialer Erfinder, Dichter und Denker. Traumhaft schöne Landschaften, Schlösser und Burgen laden zum Verweilen ein. Hier finden wir die Wiege der Staufer, den Geburtsort von Albert Einstein und nicht zu vergessen: das Bud-Spencer-Schwimmbad. Es gibt wahrlich viele Gründe, (die) Schwaben zu lieben.EINIGE GRÜNDEWeil die Kehrwoche seit 300 Jahren zu den Grundpflichten gehört. Weil das Schimpfwort "Halbdackel" schlimmer ist als "Vollidiot". Weil ein gestohlener Mops die Schwaben in Aufruhr versetzte. Weil der Streit zwischen "Sauschwoba" und "Gelbfüßler" niemals enden wird. Weil sich hier rekordverdächtig viele Sterne-Köche tummeln. Weil ein Schwabe die außergewöhnlichsten Edelschnäpse der Welt brennt. Weil die Rätsel des Blautopfs bis heute nicht gelöst sind. Weil in einem schwäbischen Kaff Unterwäsche für die ganze Welt designt wird. Weil der "Gaisburger Marsch" besser schmeckt, als er klingt. Weil hier der Schmelztiegel klassischer Dichtkunst ist. Weil der Schwabe trotz "Gebruddel" das Herz am rechten Fleck trägt. Weil die Schwaben ihren eigenen Whisky haben. Weil Stuttgart 21 den Wutbürger populär machte. Weil Bubenspitzle und Nonnenfürzle wirklich lecker schmecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Immer diese Köter!
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Der Hund ist gefährlich, weil er beisst! Der Hund ist ärgerlich, weil er kackt! Der Hund ist lästig, weil er bellt! ​ In Deutschland gibt es 7,9 Millionen Hunde – das sind 7,9 Millionen zu viel, findet der Autor Wulf Beleites. In diesem Tiersachbuch der anderen Art zeigt er die ganze Wahrheit über den »besten Freund des Menschen« auf. Es geht ums Kläffen, Beissen, Scheissen. Er informiert über Killer- und Kackhunde, beschreibt Schoss- und Schmusehunde und klagt kläffende Kampfmaschinen, winselnde Welpen und überzüchtete Untiere an. Er liefert 111 Gründe, die Hunde und auch deren Halter abgrundtief zu hassen, sie höhnisch zu verachten und sie obendrein noch der Lächerlichkeit preiszugeben. ​ Dieses Buch ist ein anklagender Schrei nach Vernunft, Ruhe und Unversehrtheit. Schlicht eine eindringliche Forderung nach mehr aufgeklärtem Humanismus und weniger blinder Tierliebe. Die Deutschen und ihre Hunde, das ist eine unendliche Leidensgeschichte des langen Weges vom unabhängigen Wolf zum unterwürfigen Hund. Strassen, Wiesen und Sandkästen werden zugeschissen. Hundegebell stört nicht nur in der Nacht. Sie greifen, meist von hinten, ahnungslose Jogger, hilflose Kinder und natürlich Postboten an. Hundehalter sprechen gerne vom »sozialisierten Hund«. Das ist, wie so vieles auf dieser lausigen Hundewiese, ein Widerspruch in sich. Der Hund wurde nicht in eine Sozialgemeinschaft aufgenommen, sondern in und unter die Herrschaft der Menschen geknüppelt, geknechtet, gezüchtet und gehätschelt. Hund und Halter kennen nur drei Begriffsmuster: Sitz-Platz-Fass! Der Deutsche und sein Hund, sie sind auf den Hund gekommen, hundsgemein, krumme Hunde und ein Hundsfott. Der Deutsche und sein Hund, sie werden vor die Hunde gehen. Sie führen ein Hundeleben, das hundsmiserabel ist, und sie werden nie ihren inneren Schweinehund überwinden. ​ EINIGE GRÜNDE Weil in jedem Hund ein Kampfhund steckt. Weil das Kackerl nicht im Sackerl landet. Weil sie in Kneipen nichts zu suchen haben. Weil Hundekot beim Verbrennen stinkt. Weil sie nicht mehr ins All geschossen werden. Weil Hundebesitzer keine Bücher lesen. Weil es egal ist, ob sie Listen- oder Kampfhunde heissen. Weil Kunst von Können, Kot von Koten kommt. Weil Kreuzfahrtschiffe zu Hundeklos verkommen. Weil der Hund in der Pfanne verrückt wird. Weil Hunde offen ihr Arschloch zeigen. Weil der Postmann nie zweimal klingelt. Weil Kot in Badeseen dümpelt. Weil Hundezucht ins Mops-Auge geht. Weil der Dorfhund ein Tyrann ist. Weil auch der Nutzhund kein guter Hund ist. Weil sie zu selten vor die Hunde gehen. Weil die Jacob Sisters zu wenig Pudel verbrauchten. Weil der Kettenhund zu oft losgelassen wird. Weil sie in der Werbung nichts verloren haben. Weil der Bürohund unerträglicher ist. Weil der Dackel ein Hipster ist. Weil Flexi-Leinen Chaos verursachen. Weil sie im Bett nur stören. Weil Hundescheisse postfaktisch ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben
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Augsburg und Eishockey – mehr Tradition geht nicht. Spannende Geschichten über Kufenstars, Kauze und Kuriositäten beim ältesten Eishockey-Verein Deutschlands. ​ Was hat es mit Profis auf sich, die splitternackt im Mannschaftsbus herumturnen oder die sich höchst romantisch bei Kerzenschein in der Umkleide den Schwitzanzug überstreifen? Augsburg zählt zu den kleinen, aber feinen Eishockey-Standorten in Deutschland. Dennoch ist der Augsburger EV immer wieder gross herausgekommen. Immerhin hat er einst den grossen FC Bayern gekauft – na ja, zumindest die Eishockey-Abteilung. Der verkorkste Stadion-Umbau in Augsburg lieferte Geschichten, die bundesweit für Schlagzeilen sorgten. Milan Sako, selbst Ex-Profi beim AEV und Sportredakteur, erzählt die Geschichten über einen liebenswerten Klub, seine Macher und schillernden Figuren auf und neben dem Eis. DAS THEMA Nur die wenigsten Augschburger nennen sie die »Panther« – die Eishockey-Fans gehen immer noch zum AEV. Im Schleifgraben, wo heute das moderne Curt-Frenzel-Stadion steht, wurde der älteste Eislauf-Verein Deutschlands gegründet, der später auch Eishockey in sein Programm aufnahm. Die Panther und der AEV gehören zur Stadt wie Zwetschgendatschi, Spätzle und die weltberühmte Augsburger Puppenkiste. Zu bejubeln gibt und gab es nicht viele Erfolge in der langen Klub-Historie, aber das macht dem AEV-Anhänger nichts aus. Er ist leidensfähig, kennt sich aus im Eishockey und erfreut sich an den Stars und Blindgängern, die der Autor Milan Sako entweder noch als Mitspieler oder als Journalist kennengelernt hat. Mit »111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben« liefert er einen amüsanten und unterhaltsamen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Augsburger EV. EINIGE GRÜNDE Weil ein Spieler nackt im Bus herumturnte. Weil ein Mops in die Küche kam. Weil die beste Klubmannschaft der Welt in Augsburg gastierte. Weil die AEV-Fans richtig fies sein können. Weil eine Traumreihe allein eine Mannschaft nicht retten kann. Weil der Berliner Stefan Ustorf heiss auf Pfeifkonzerte war. Weil in der Umkleide romantisch die Kerzen brannten. Weil AEV-Profis jedes Jahr am 8. August völlig verwirrt durch Augsburg irren. Weil die Mannschaft absichtlich schlecht spielte, um den Trainer loszuwerden. Weil die Panther über glühende Kohlen laufen können. Weil ein Puckfänger zum Promi-Fotografen aufstieg. Weil die Panther ein eigenes Bier brauen. Weil die Allgäuer in Augsburg noch besser sparen als spielen können. Weil der AEV die Mistgabelschwinger platt machen wollte. Weil das allererste Spiel der Deutschen Eishockey Liga in Augsburg stieg. Weil ein AEV-Stürmer öfter als Wladimir Krutow oder Jiri Lala traf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben
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Augsburg und Eishockey – mehr Tradition geht nicht. Spannende Geschichten über Kufenstars, Kauze und Kuriositäten beim ältesten Eishockey-Verein Deutschlands. ​ Was hat es mit Profis auf sich, die splitternackt im Mannschaftsbus herumturnen oder die sich höchst romantisch bei Kerzenschein in der Umkleide den Schwitzanzug überstreifen? Augsburg zählt zu den kleinen, aber feinen Eishockey-Standorten in Deutschland. Dennoch ist der Augsburger EV immer wieder groß herausgekommen. Immerhin hat er einst den großen FC Bayern gekauft – na ja, zumindest die Eishockey-Abteilung. Der verkorkste Stadion-Umbau in Augsburg lieferte Geschichten, die bundesweit für Schlagzeilen sorgten. Milan Sako, selbst Ex-Profi beim AEV und Sportredakteur, erzählt die Geschichten über einen liebenswerten Klub, seine Macher und schillernden Figuren auf und neben dem Eis. DAS THEMA Nur die wenigsten Augschburger nennen sie die »Panther« – die Eishockey-Fans gehen immer noch zum AEV. Im Schleifgraben, wo heute das moderne Curt-Frenzel-Stadion steht, wurde der älteste Eislauf-Verein Deutschlands gegründet, der später auch Eishockey in sein Programm aufnahm. Die Panther und der AEV gehören zur Stadt wie Zwetschgendatschi, Spätzle und die weltberühmte Augsburger Puppenkiste. Zu bejubeln gibt und gab es nicht viele Erfolge in der langen Klub-Historie, aber das macht dem AEV-Anhänger nichts aus. Er ist leidensfähig, kennt sich aus im Eishockey und erfreut sich an den Stars und Blindgängern, die der Autor Milan Sako entweder noch als Mitspieler oder als Journalist kennengelernt hat. Mit »111 Gründe, die Augsburger Panther zu lieben« liefert er einen amüsanten und unterhaltsamen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Augsburger EV. EINIGE GRÜNDE Weil ein Spieler nackt im Bus herumturnte. Weil ein Mops in die Küche kam. Weil die beste Klubmannschaft der Welt in Augsburg gastierte. Weil die AEV-Fans richtig fies sein können. Weil eine Traumreihe allein eine Mannschaft nicht retten kann. Weil der Berliner Stefan Ustorf heiß auf Pfeifkonzerte war. Weil in der Umkleide romantisch die Kerzen brannten. Weil AEV-Profis jedes Jahr am 8. August völlig verwirrt durch Augsburg irren. Weil die Mannschaft absichtlich schlecht spielte, um den Trainer loszuwerden. Weil die Panther über glühende Kohlen laufen können. Weil ein Puckfänger zum Promi-Fotografen aufstieg. Weil die Panther ein eigenes Bier brauen. Weil die Allgäuer in Augsburg noch besser sparen als spielen können. Weil der AEV die Mistgabelschwinger platt machen wollte. Weil das allererste Spiel der Deutschen Eishockey Liga in Augsburg stieg. Weil ein AEV-Stürmer öfter als Wladimir Krutow oder Jiri Lala traf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Immer diese Köter!
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Der Hund ist gefährlich, weil er beißt! Der Hund ist ärgerlich, weil er kackt! Der Hund ist lästig, weil er bellt! ​ In Deutschland gibt es 7,9 Millionen Hunde – das sind 7,9 Millionen zu viel, findet der Autor Wulf Beleites. In diesem Tiersachbuch der anderen Art zeigt er die ganze Wahrheit über den »besten Freund des Menschen« auf. Es geht ums Kläffen, Beißen, Scheißen. Er informiert über Killer- und Kackhunde, beschreibt Schoß- und Schmusehunde und klagt kläffende Kampfmaschinen, winselnde Welpen und überzüchtete Untiere an. Er liefert 111 Gründe, die Hunde und auch deren Halter abgrundtief zu hassen, sie höhnisch zu verachten und sie obendrein noch der Lächerlichkeit preiszugeben. ​ Dieses Buch ist ein anklagender Schrei nach Vernunft, Ruhe und Unversehrtheit. Schlicht eine eindringliche Forderung nach mehr aufgeklärtem Humanismus und weniger blinder Tierliebe. Die Deutschen und ihre Hunde, das ist eine unendliche Leidensgeschichte des langen Weges vom unabhängigen Wolf zum unterwürfigen Hund. Straßen, Wiesen und Sandkästen werden zugeschissen. Hundegebell stört nicht nur in der Nacht. Sie greifen, meist von hinten, ahnungslose Jogger, hilflose Kinder und natürlich Postboten an. Hundehalter sprechen gerne vom »sozialisierten Hund«. Das ist, wie so vieles auf dieser lausigen Hundewiese, ein Widerspruch in sich. Der Hund wurde nicht in eine Sozialgemeinschaft aufgenommen, sondern in und unter die Herrschaft der Menschen geknüppelt, geknechtet, gezüchtet und gehätschelt. Hund und Halter kennen nur drei Begriffsmuster: Sitz-Platz-Fass! Der Deutsche und sein Hund, sie sind auf den Hund gekommen, hundsgemein, krumme Hunde und ein Hundsfott. Der Deutsche und sein Hund, sie werden vor die Hunde gehen. Sie führen ein Hundeleben, das hundsmiserabel ist, und sie werden nie ihren inneren Schweinehund überwinden. ​ EINIGE GRÜNDE Weil in jedem Hund ein Kampfhund steckt. Weil das Kackerl nicht im Sackerl landet. Weil sie in Kneipen nichts zu suchen haben. Weil Hundekot beim Verbrennen stinkt. Weil sie nicht mehr ins All geschossen werden. Weil Hundebesitzer keine Bücher lesen. Weil es egal ist, ob sie Listen- oder Kampfhunde heißen. Weil Kunst von Können, Kot von Koten kommt. Weil Kreuzfahrtschiffe zu Hundeklos verkommen. Weil der Hund in der Pfanne verrückt wird. Weil Hunde offen ihr Arschloch zeigen. Weil der Postmann nie zweimal klingelt. Weil Kot in Badeseen dümpelt. Weil Hundezucht ins Mops-Auge geht. Weil der Dorfhund ein Tyrann ist. Weil auch der Nutzhund kein guter Hund ist. Weil sie zu selten vor die Hunde gehen. Weil die Jacob Sisters zu wenig Pudel verbrauchten. Weil der Kettenhund zu oft losgelassen wird. Weil sie in der Werbung nichts verloren haben. Weil der Bürohund unerträglicher ist. Weil der Dackel ein Hipster ist. Weil Flexi-Leinen Chaos verursachen. Weil sie im Bett nur stören. Weil Hundescheiße postfaktisch ist.

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